Tradition

Erfolg aus Tradition - 150 stolze Jahre hassia. Mit dem Mineralwasser aus Bad Vilbel hat hassia Geschichte geschrieben. Erfahren Sie durch Klicken der Jahreszahlen mehr über die hassia Geschichte:

  1. Mit der Einführung der beiden veganen hassia Schorlen – hassia Direktsaft Apfelschorle und hassia Pink Grape-Schorle sind alle Produkte der Marke hassia vegan.

  2. Hassia Mineralquellen feiert 150jähriges Jubiläum. Ausführliche Informationen zu entscheidenden Ereignissen und wichtigen Meilensteinen können Sie unserer Jubiläums-Broschüre entnehmen.

  3. hassia ergänzt sein Sortiment um die kohlensäurefreie Mineralwasservariante hassia still sowie um die Kräuterlimonade hassia Waldler.

  4. Der hassia Citrus-Mix bereichert das Limonaden-Sortiment um eine exotisch-fruchtige Geschmacksrichtung.

  5. Aus dem Firmennamen Hassia & Luisen wird Hassia Mineralquellen GmbH & Co. KG, stellvertretend für alle bekannten Marken unter einem Dach: hassia, Elisabethen Quelle, Bad Vilbeler Ur-Quelle, bizzl und Rosbacher.

  6. Die Geschäftsleitung wird von Günter Hinkel an die fünfte Familiengeneration übergeben: Dirk Hinkel.

  7. hassia Limonaden werden in den praktischen PET-Mehrwegflaschen angeboten; 2001 folgt hassia Mineralwasser.

  8. Die hassia Landapfelschorle feiert Premiere und ist die erste Apfelschorle von hassia.

  9. Ohne Zucker. Ohne Kalorien. Aber mit dem "Fitzelchen" Geschmack betritt die Marke hassia Neuland in der Kategorie der aromatisierten Mineralwässer. „Herbert und Ilse“ werden die unverwechselbaren und sympathischen Markenbotschafter mit einem „Fitzelchen“ Dialekt „uff hessisch“.

  10. Mit hassia leicht wird eine kohlensäurereduzierte Mineralwasser-Sorte eingeführt.

  11. Der traditionelle Hassia Sprudel fusioniert mit dem etablierten Luisen Brunnen zu Hassia & Luisen Mineralquellen GmbH & Co. KG

  12. Das Mineralwasser von hassia freut sich über eine große Nachfrage in der Gastronomie.

  13. Die Motive der Werbekampagne rund um Lady Hamilton, Scheich Abdul und Filmsternchen Susan Bell sind humorvoll, sehr beliebt und aufmerksamkeitsstark.

  14. Der gesamte Betrieb zieht von der Kernstadt im Zentrum in die Gießener Straße um, damals noch im Norden Bad Vilbels. Hier ist Platz! Das Firmen-Areal vergrößert sich von 5.000 Quadratmeter auf 125.000 Quadratmeter. Die Produkte Hassina Zitrone und Hassina Orange heißen jetzt hassia Zitrone und hassia Orange.

  15. Die neue „Glas-Perlenflasche“ von der Genossenschaft Deutscher Brunnen (GDB) mit Schraubverschluss wird Standard.

  16. Generationenwechsel: Günter Hinkel und seine Cousine Ilse Ochs, geborene Hinkel, übernehmen die Geschäftsführung.

  17. Hassina fit, ein Fruchtsaftgetränk mit dem exotischen Geschmack von Grapefruit feiert Premiere.

  18. Drei starke Sorten im Hause Hassia: Hassia Sprudel, Hassina Orange und Hassina Zitrone.

  19. Es wird zu eng im Stadtzentrum: vor den Toren Bad Vilbels wird eine Vollgut und Ladehalle errichtet.

  20. Hassia Sprudel erhält die staatliche Anerkennung als Heilquelle. Das Mineralwasser wird auch als Heilwasser im kommunalen Heilbad für Badezwecke genutzt. Sieben Jahre zuvor war die Stadt Vilbel aufgrund seiner wertvollen Quellen zu „Bad Vilbel“ ernannt worden.

  21. Mit Hassina Orange, einer Orangenlimonade, geht Hassia neue Wege in der Sortimentsentwicklung. „Hassina“ ist bis 1972 die Limonadenmarke von Hassia.

  22. Die erste vollautomatische Abfüllanlage geht in Betrieb.

  23. Das Unternehmen bleibt von Bombenangriffen verschont und kann fast ununterbrochen die Abfüllung und damit die Versorgung der Bevölkerung mit wertvollem Mineralwasser aufrecht erhalten.

  24. Hassia ist seiner Zeit voraus und unternimmt einen ersten Versuch zur Einführung von Mineralwasser mit Sauerstoffzusatz und Zitronengeschmack.

  25. Die Ergiebigkeit des Sprudels nimmt aufgrund illegaler Bohrungen in der direkten Nachbarschaft stark ab. In Zusammenarbeit mit der Stadt Vilbel wird im Jahr 1936 ein weiterer Bohrversuch unternommen und 1937 vollendet. Die neue Quelle hat eine Tiefe von rund 320 m.

  26. Hassia tritt in die Vereinigung Vilbeler Mineralquellen ein; Wilhelm Hinkel übernimmt für viele Jahre den ehrenamtlichen Vorsitz. Das Mineralwasser von Hassia ist beliebt und geschätzt und kann Dank Investition in seinen Fuhrpark über weite Strecken transportiert werden: 5 Millionen Füllungen belegen den Erfolg.

  27. Moderne Zeiten: von Pferdefuhrwerken wird allmählich auf LKW-Betrieb umgestellt.

  28. Hassia erweitert sein Sortiment um die ersten Süßgetränke: Hassia rot als Himbeerbrause und Hassia weiß als Zitronenlimonade.

  29. Nach Fritz Hinkels Tod führen seine beiden Söhne Wilhelm und Otto Hinkel gemeinsam den Betrieb in dritter Generation erfolgreich fort.

  30. Der Sprudel liefert so viel Kohlensäure, dass das Tochterunternehmen „Hassia Sprudel Kohlensäurewerke GmbH“ gegründet wird. Es hat die Gewinnung und die Verflüssigung der Quellenkohlensäure zur Aufgabe.

  31. Aufgrund von Schwierigkeiten bei der Rohstoff- und Flaschenbeschaffung wird auf Initiative von Hassia das allgemeine Flaschenpfand in Vilbel eingeführt.

  32. Hassia geht in die Öffentlichkeit und präsentiert sich auf Messen; aufgrund seiner hohen Qualität wird das Mineralwasser mehrfach prämiert.

  33. Zwischen den Jahren 1901 und 1903 lässt Fritz Hinkel den ersten Sprudel erbohren. Daraufhin ändert sich die Firmierung in „Hassia-Sprudel“.

  34. Der Sohn des Firmengründers, Fritz Hinkel, gibt dem Wasser den einprägsamen Namen „hassia“, das lateinische Wort für Hessen, die Heimatregion der Familie. Das Unternehmen firmiert unter „Hassia-Mineral-Brunnen Fritz Hinkel VILBEL“. Fritz Hinkel führt Tonkrüge mit Firmenstempel ein und legt damit den Grundstein für die heutige Marke „Hassia-Sprudel“. Gleichzeitig kommen bereits etikettierte Glasflaschen und die ersten Werbemittel, wie beispielsweise Werbeschilder, Plakate und Menükarten zum Einsatz.

  35. Der weitsichtige Weinhändler und Obstweinfabrikant Johann Philipp Wilhelm Hinkel gründet eine Mineralwasserhandlung und damit jenes Unternehmen, das heute in der fünften Familiengeneration geführt wird. Hierfür nutzt er ein Quellvorkommen, das zuvor auf dem Familiengrundstück in Vilbel erschlossen wurde. Das Hauptabsatzgebiet liegt in der nahen lokalen Umgebung.